Geschäfts­kunden Von Unternehmern für Unternehmer

Ob familiengeführter Betrieb, gewachsenes Unternehmen oder Gründung: Wir beraten zu Gesundheitsleistungen für die Belegschaft, zur Betriebsrente und zum Schutz der eigenen Sachwerte, und wir erklären die Möglichkeiten so, dass Sie selbst eine gute Entscheidung treffen können.

Gespräch anfragenZu den drei Themen

Sie kümmern sich um Ihren Betrieb

Wir helfen, die Absicherung nachvollziehbar zu ordnen. Drei Ausgangslagen, von denen aus wir mit Ihnen anfangen. Die Größe des Betriebs allein entscheidet dabei wenig.

Familiengeführter Betrieb

Sie führen einen Familienbetrieb, mit zehn oder mit mehreren hundert Mitarbeitenden. Die Verantwortung liegt bei wenigen Personen, meist neben dem Tagesgeschäft. Steht ein Generationswechsel an, kommen neue Fragen hinzu.

Was wir zuerst ansehen

  • welche Verträge auf wen laufen und wer sie künftig betreut,
  • ob Summen und Leistungen noch zum heutigen Betrieb passen,
  • welche Verträge beim Generationswechsel zu ordnen sind.

Steuerliche und rechtliche Fragen der Nachfolge klären Sie mit Ihrer Steuer- und Rechtsberatung.

Gewachsenes Unternehmen

Ihr Unternehmen ist gewachsen, vielleicht an mehreren Standorten. Verträge sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden, es gibt mehrere Ansprechpartner und schon Leistungen für Mitarbeitende.

Was wir zuerst ansehen

  • eine Übersicht über Verträge, Zuständigkeiten und Ansprechpartner,
  • bestehende bAV- und bKV-Regelungen und ihre Abläufe in Personal und Lohnbuchhaltung,
  • Lücken und Doppelungen bei den Sachversicherungen.

Gründung

Sie gründen allein oder mit anderen, als Einzelunternehmen, UG oder GmbH. Zeit und Budget sind knapp, und vieles ist gleichzeitig zu erledigen.

Was wir zuerst ansehen

  • welche Pflichten für Ihre Tätigkeit gelten,
  • welche Risiken den Betrieb gefährden könnten und was zuerst kommt,
  • Ihre eigene Absicherung, getrennt vom Betrieb.
Mehr zur Gründung

Drei Themen, ein Ansprechpartner

Jedes Thema hat eine eigene Seite: was dahintersteckt, welche Entscheidungen bei Ihnen liegen und wie wir mit Ihnen vorgehen.

Illustration: Werkhalle mit Belegschaft und Bürogebäude unter einem schützenden Bogen, der Regen abhält, auf einem gestuften Fundament
  • Betriebliche Krankenversicherung

    Eine private Zusatzversicherung, die Ihr Unternehmen für die Belegschaft abschließt. Welche Gesundheitsleistungen enthalten sind, bestimmt der gewählte Tarif. Wir arbeiten dabei mit dem Private-Health-Club zusammen.

    Die Frage dahinterWelche Gesundheitsleistungen wollen Sie Ihren Mitarbeitenden bieten, und in welchem Rahmen pro Kopf?

  • Betriebliche Altersversorgung

    Betriebsrente einführen oder bestehende Regelungen ordnen: Durchführungswege, Finanzierung und Verwaltung im Überblick. Steuer- und Arbeitsrecht klären Sie mit Fachleuten, wir liefern die Grundlage dafür.

    Die Frage dahinterNeu aufsetzen oder Bestehendes ordnen, und über welchen Weg?

  • Betriebssachversicherungen

    Inhalt, Gebäude, Maschinen und Ertragsausfall sind getrennte Bausteine. Welche Gefahren versichert sind und was im Schadenfall gezahlt wird, legt der jeweilige Vertrag fest.

    Die Frage dahinterWas müsste Ihr Betrieb nach einem Brand, einem Wasserschaden oder einem Einbruch selbst tragen?

Erst die Lage verstehen. Dann entscheiden.

Von Unternehmern für Unternehmer heißt für uns: Wir sprechen über Kosten, Pflichten und Verwaltungsaufwand so offen wie über Leistungen.

  1. Bestandsaufnahme

    Was in Ihrem Betrieb bereits besteht: Verträge, Zusagen, Werte und offene Fragen.

  2. Marktvergleich

    Als Versicherungsmakler vergleichen wir Angebote verschiedener Versicherer, nicht nur die eines einzelnen Hauses.

  3. Entscheidungsvorlage

    Eine nachvollziehbare Gegenüberstellung von Leistungen, Bedingungen, Kosten und Pflichten für die Geschäftsführung.

  4. Umsetzung und Betreuung

    Wir begleiten Antrag und Einführung und bleiben Ansprechpartner, wenn sich in Ihrem Betrieb etwas ändert.

Vergütung

Wie wir bei Unternehmen bezahlt werden

Bei Versicherungen für Unternehmen, etwa bKV, bAV oder Sachversicherungen, ist unsere Vergütung in der Regel als Courtage im Beitrag enthalten. Sie zahlt der Versicherer. Welche Vergütung im Einzelfall gilt, erfahren Sie vor jedem Abschluss.

Angaben zu unserer Erlaubnis und Registrierung finden Sie in der Erstinformation und im Impressum.

Fragen

Häufige Fragen von Unternehmen

Was kostet das erste Gespräch?

Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Wir sind ein Familienbetrieb. Was sehen Sie sich zuerst an?

Die bestehenden Verträge: was auf wen läuft, was abgesichert ist und wo Fristen anstehen. Daraus ergibt sich, was dringend ist und was warten kann. Fragen der Unternehmensnachfolge mit steuerlichen oder rechtlichen Folgen klären Sie mit Ihrer Steuer- und Rechtsberatung.

Wir haben schon bAV- oder bKV-Verträge. Fangen wir von vorne an?

Nein. Bestehende Regelungen nehmen wir zuerst auf und ändern sie nicht vorschnell, denn ein Wechsel kann Nachteile haben. Ziel ist eine klare Regel für die Zukunft und eine Übersicht, mit der Personal und Lohnbuchhaltung arbeiten können.

Wir gründen gerade. Was ist zuerst wichtig?

Zuerst das, was für Ihre Tätigkeit vorgeschrieben ist, dann Risiken, die den Betrieb gefährden könnten, danach alles Weitere. Welche Versicherungen das sind, hängt von Tätigkeit, Kundenverträgen, Sachwerten und Mitarbeitenden ab, nicht allein von der Rechtsform. Mehr dazu auf der Seite Gründung.

Betreuen Sie unsere Verträge auch laufend?

Für die Verträge, die wir vermittelt haben, bleiben wir als Makler Ihr Ansprechpartner. Wer die Verträge des Unternehmens darüber hinaus regelmäßig überprüfen lassen möchte, je nach Paket auch Verträge anderer Vermittler, kann ein Servicepaket vereinbaren. Es ist eine eigene Vereinbarung, getrennt von der Courtage.

Können wir mehrere Themen gleichzeitig angehen?

Ja. Viele Fragen hängen zusammen, etwa bKV und bAV als Leistungen für die Belegschaft. Wählen Sie im Formular „Mehrere Themen für mein Unternehmen“ und schreiben Sie kurz, worum es geht.

Ersetzen Sie unsere Steuer- oder Rechtsberatung?

Nein. Steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen klären Sie mit Ihrer Steuerberatung beziehungsweise mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt. Wir liefern die Vertragsunterlagen und Übersichten, die dafür nötig sind.

Typische Ausgangslagen im Betrieb

Drei angenommene Beispiele, frei erfunden und keine echten Kundenfälle. Auf den Themenseiten finden Sie jeweils ein ausführlicheres Beispiel.

Angenommenes Beispiel

Neuer Mitarbeiter mit eigenem Vertrag

Ein neuer Mitarbeiter bringt eine Direktversicherung vom bisherigen Arbeitgeber mit. Eine einheitliche Regel für die Betriebsrente gibt es im Betrieb noch nicht.

Was wir prüfen

  • ob und wie der Vertrag fortgeführt werden kann,
  • wie er zu einer künftigen Regel für alle passt.
Beispiel zur bAV

Angenommenes Beispiel

Eine passende Gesundheitsleistung

Ein Betrieb möchte seinen Mitarbeitenden eine Gesundheitsleistung anbieten und dafür einen festen Rahmen pro Kopf einplanen.

Was wir prüfen

  • Budget- oder Bausteintarif, und für wen,
  • Annahmeregeln und Mindestgröße der Tarife.
Beispiel zur bKV

Angenommenes Beispiel

Neue Räume, Geräte und Tätigkeiten

Ein Betrieb zieht um, schafft neue Geräte an und nimmt eine zusätzliche Tätigkeit auf. Die Sachversicherung stammt aus der Zeit davor.

Was wir prüfen

  • Versicherungsort und Versicherungssummen,
  • welche Änderungen dem Versicherer anzuzeigen sind.
Beispiel zu Sachversicherungen

Die Beispiele veranschaulichen typische Fragen. Ergebnisse, Leistungen oder Beiträge lassen sich daraus nicht ableiten.

Sprechen wir über Ihren Betrieb.

Schildern Sie kurz, worum es geht. Wir melden uns per E-Mail oder Telefon und schlagen einen Termin für ein erstes Gespräch vor.

Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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